Reykjavik
Reykjavik ist die nördlichste Hauptstadt der Welt — und eine der ungewöhnlichsten. Die Stadt selbst ist winzig und bunt, mit street art, unabhängigen Buchläden und einer lebhaften Musikszene. Aber die eigentlichen Stars liegen draußen: Geysire, Wasserfälle, Gletscher, heiße Quellen, Vulkane — alles innerhalb weniger Autostunden. Im Sommer geht die Sonne praktisch nicht unter (Mitternachtssonne), im Winter tanzen die Nordlichter über den Himmel. Eine Landschaft, die sich anfühlt wie ein anderer Planet.
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Reykjavik Reise-FAQ
Wie viele Tage brauche ich in Island?
3–5 Tage als Minimum. 2 Tage reichen für den Golden Circle (Geysir, Gullfoss, Þingvellir) und Reykjavik selbst. Mit 4–5 Tagen schafft man die Südküste dazu (Seljalandsfoss, Skógafoss, Reynisfjara Black Beach, Jökulsárlón Gletscherlagune). Für die komplette Ringstraße braucht man 7–10 Tage. Tipp: Ein Tag in der Blauen Lagune oder den weniger touristischen Sky Lagoon zum Entspannen einplanen.
Ist Island wirklich so teuer?
Ja, Island gehört zu den teuersten Reiseländern der Welt. Ein einfaches Restaurantessen kostet ISK 3.000–6.000 ($22–44), ein Bier in der Bar ISK 1.500–2.000 ($11–15), Hotels ab ISK 20.000+ ($145+) pro Nacht. Aber: Die spektakulärsten Erlebnisse sind kostenlos — Wasserfälle, Geysire, Wanderwege, Nordlichter, Vulkanlandschaften. Im Bónus-Supermarkt einkaufen und selbst kochen spart enorm. Mietwagen teilen und in Campervans schlafen ist bei Backpackern beliebt.
Wie sehe ich die Nordlichter?
Nordlichter sind von September bis März sichtbar — man braucht Dunkelheit und klaren Himmel. Aus Reykjavik selbst rausfahren, mindestens 30 Minuten von der Lichtverschmutzung weg. Die isländische Wetterbehörde (vedur.is) hat eine Nordlicht-Vorhersage — grüne Bereiche auf der Wolkenkarte suchen. Organisierte Touren (ISK 8.000–12.000) kennen die besten Stellen und bieten oft kostenlose Wiederholung, falls nichts zu sehen war. Geduld mitbringen — manchmal wartet man stundenlang, und dann explodiert der Himmel plötzlich in Grün und Lila.
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