Cartagena
Eine karibische Stadt, umhüllt von jahrhundertealten Steinmauern. Cartagenas Altstadt ist voller Bougainvillea-behangener Balkone, Pastellfassaden und Straßenverkäufer mit frischen Früchten. Vor den Mauern in Getsemaní wechselt die Stimmung — Street Art, Salsa-Bars und ein Viertel, das sich seine Kanten bewahrt hat.
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Cartagena Reise-FAQ
Wie viele Tage brauche ich in Cartagena?
3–4 Tage. Tag eins: Die ummauerte Stadt erkunden — Plaza Santo Domingo, Kathedrale, Uhrenturm und Sunset-Drinks im Café del Mar auf der Mauer. Tag zwei: Getsemaní für Street Art und Nachtleben plus Castillo San Felipe de Barajas. Tag drei: Bootsfahrt zu den Rosario-Inseln zum Schnorcheln. Tag vier: Bazurto-Markt für lokales Essen und La Boquilla für eine Mangroven-Kanutour.
Ist Cartagena teuer für Kolumbien?
Die Touristengebiete in der Altstadt sind teurer als der Rest Kolumbiens — ein Restaurantessen dort kostet COP 40.000–80.000 (€9–18). Aber in Getsemaní oder außerhalb der Mauern fallen die Preise deutlich. Street Food (Arepas, Empanadas, Obst) COP 3.000–8.000 (€0,70–1,80). Budget-Hostels ab COP 40.000/Nacht (€9), Mittelklasse-Hotels COP 200.000–400.000 (€45–90).
Ist Cartagena sicher?
Die Touristengebiete (Altstadt, Getsemaní, Bocagrande) werden gut überwacht und sind generell sicher. Normale Stadtvorsicht walten lassen — keinen auffälligen Schmuck tragen, Handy sicher verstauen, registrierte Taxis oder Apps wie InDriver nutzen. Nachts nicht allein in unbekannten Vierteln laufen. Strandverkäufer können hartnäckig sein, sind aber nicht gefährlich. Insgesamt ist Cartagena eine der sichereren Städte für Touristen in Kolumbien.