Siem Reap
Die ganze Stadt existiert wegen Angkor Wat, und ehrlich gesagt reicht das als Grund. Aber Siem Reap ist mehr als nur ein Tempel-Basislager geworden. Die Pub Street macht überraschend Spaß, die Gastro-Szene übertrifft die Erwartungen, und es gibt eine echte kreative Kunstszene. Hier wird mit US-Dollar bezahlt — der lokale Riel ist nur fürs Wechselgeld. Ein Tuk-Tuk für den ganzen Tag kostet 15–20 Dollar und ist die beste Art, die Tempel zu erkunden.
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Siem Reap Reise-FAQ
Wie viele Tage brauche ich in Siem Reap?
3 Tage sind Standard. Tag 1: Die große Runde — Sonnenaufgang bei Angkor Wat (ja, um 4:30 Uhr aufstehen, lohnt sich), Angkor Thom, Bayon (der mit den Gesichtern). Tag 2: Ta Prohm (der Tomb-Raider-Tempel mit Bäumen, die durch Ruinen wachsen), Banteay Srei und Preah Khan. Tag 3: Schwimmendes Dorf am Tonlé Sap See, abends Phare Circus (eine der besten Shows in Südostasien — 18 Dollar für die erste Reihe). Der 3-Tages-Pass kostet 62 Dollar und deckt alles im Angkor-Park ab.
Wie heiß wird es an den Tempeln?
Sehr. März bis Mai sind 38–40°C, und viele Tempel haben kaum Schatten. So früh wie möglich losfahren — die Tore öffnen um 5 Uhr für den Angkor-Wat-Sonnenaufgang. In der Hauptsaison ist es mittags unerträglich. Mindestens 2 Liter Wasser mitnehmen, Hut tragen und Pausen einlegen. In den kühleren Monaten (November–Januar) sind es 28–32°C und deutlich angenehmer, aber bequeme Schuhe und Sonnenschutz sind trotzdem Pflicht.
Ist Siem Reap teuer?
Eines der günstigsten Reiseziele in Südostasien. Lokales Essen 2–4 Dollar, ein ordentliches Hotelzimmer 20–40 Dollar, Bier in der Pub Street 0,50 Dollar zur Happy Hour. Tuk-Tuk für einen ganzen Tempeltag 15–20 Dollar. Die größte Ausgabe ist der Tempelpass: 37 Dollar für einen Tag, 62 für drei, 72 für sieben. Drei Tage sind für die meisten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Kambodscha verwendet fast ausschließlich US-Dollar — Geldautomaten geben Dollar aus. Kleine Scheine mitnehmen, 50er und 100er sind schwer zu wechseln.