Mexiko-Stadt
CDMX ist riesig — 21 Millionen Menschen riesig — aber die Viertel, die Touristen tatsächlich besuchen, sind überraschend gut zu Fuß erkundbar. Condesa und Roma haben baumgesäumte Straßen voller Cafés, und Tacos al Pastor vom Straßenstand um Mitternacht könnten die beste Mahlzeit Ihres Lebens sein (für ca. 15 Pesos pro Stück). Die Metro kostet 5 Pesos und bringt einen überallhin, ist aber in der Rushhour erdrückend voll. Sie sind auf 2.240 m Höhe — am ersten Tag kann es etwas kurzatmig werden. Uber funktioniert hier bestens.
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Mexiko-Stadt Reise-FAQ
Wie viele Tage brauche ich in Mexiko-Stadt?
Mindestens 4–5 Tage — die Stadt ist riesig. Tag 1: Centro Histórico, Zócalo, Templo Mayor. Tag 2: Chapultepec-Park und Anthropologie-Museum (locker ein halber Tag allein dort). Tag 3: Coyoacán und Frida-Kahlo-Museum (Tickets unbedingt online vorbuchen, ausverkauft). Tag 4: Roma und Condesa einfach zu Fuß erkunden und alles essen. Tag 5: Tagesausflug nach Teotihuacán — Bus ab Terminal Norte (1 Stunde, unter 100 Pesos), früh losfahren wegen Menschenmassen und Mittagshitze.
Ist Mexiko-Stadt sicher für Touristen?
Die Touristenviertel — Roma, Condesa, Polanco, Coyoacán, Centro Histórico — sind generell sicher und gut überwacht. Nutzen Sie Uber statt zufällige Taxis anzuhalten (App-basierte Taxis sind viel sicherer). Zeigen Sie keine teuren Sachen und vermeiden Sie es, nachts allein in unbekannten Vierteln zu laufen. Die Metro ist tagsüber in Ordnung, spät abends kann es aber unangenehm werden. Die meisten Besucher haben null Probleme — einfach die gleiche Vorsicht wie in New York oder London.
Welches Streetfood sollte man in Mexiko-Stadt probieren?
Tacos al Pastor — Schweinefleisch vom vertikalen Spieß mit Ananas obendrauf, 15–20 Pesos pro Stück, dafür ist CDMX berühmt. Tlacoyos (gefüllte blaue Maisfladen) von Marktständen. Tamales von den Damen, die sie jeden Morgen an Straßenecken verkaufen. Elote (gegrillter Mais mit Mayo, Chili und Käse). Churros von El Moro — seit 1935 geöffnet, immer eine Schlange, aber es geht schnell. Faustregel: Wenn Einheimische Schlange stehen, ist es der richtige Stand.
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