Kyoto
Kyoto hat über 2.000 Tempel und Schreine, und ja, einige davon sind absurd überlaufen. Aber zehn Minuten abseits der Touristenpfade in Higashiyama findet man ruhige Gassen mit alten Machiya-Holzhäusern und fast niemandem. Die Stadt ist flach genug zum Radfahren, Leihshops am Bahnhof verlangen ca. ¥1.000/Tag.
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Kyoto Reise-FAQ
Wie viele Tage brauche ich in Kyoto?
Drei bis vier Tage sind ideal. Tag eins für Ost-Kyoto (Kiyomizu-dera, Gion, Philosophenweg), Tag zwei für die nördlichen Tempel (Kinkaku-ji, Ryoan-ji), Tag drei für Arashiyama und Fushimi Inari (früh morgens oder am späten Nachmittag gehen). Ein vierter Tag gibt Zeit für den Nishiki-Markt und kleinere Tempel.
In welchem Viertel sollte man in Kyoto übernachten?
Die Gegend um den Bahnhof Kyoto ist am praktischsten — alle Buslinien starten dort und die JR-Linie bringt einen schnell nach Osaka. Hotels kosten ¥6.000–12.000/Nacht. Gion und Higashiyama haben mehr Atmosphäre, sind aber teurer und weiter von den Verkehrsknoten. Wer sparen will: Die Gegend zwischen Shijo und Kawaramachi hat gute Optionen mit U-Bahn-Anschluss.
Wie vermeide ich Menschenmassen an Kyotos Tempeln?
Zur Öffnungszeit kommen — Fushimi Inari um 6 Uhr morgens ist praktisch leer und das Licht durch die Torii-Tore lohnt den frühen Wecker. Für Kinkaku-ji und Kiyomizu-dera sind Wochentage vor 9 Uhr am besten. Die Laubfärbungs-Hochwochen Mitte November möglichst meiden. Weniger bekannte Tempel wie Tofuku-ji (außerhalb der Saison) oder die Subtempel von Daitoku-ji sind genauso schön mit einem Bruchteil der Besucher.