Jeju
Jeju ist Südkoreas Vulkaninsel — ein Naturparadies mit eigener Kultur, das völlig anders tickt als das Festland. Der Hallasan, ein erloschener Vulkan und höchster Berg Südkoreas, thront in der Mitte der Insel. An der Küste tauchen die Haenyeo, Koreas berühmte Taucherinnen, auch mit über 70 Jahren noch nach Meeresfrüchten. Die Olle-Wanderwege umrunden die gesamte Insel. Schwarzes Schweinefleisch vom Grill, frische Abalone, Hallabong-Mandarinen — das Essen allein ist die Reise wert.
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Jeju Reise-FAQ
Wie viele Tage brauche ich auf Jeju?
3–4 Tage sind ideal. Tag 1: Seongsan Ilchulbong (Sunrise Peak) morgens, dann Manjanggul-Höhle (die längste Lavatunnel-Höhle der Welt). Tag 2: Hallasan-Wanderung (ganzer Tag, 8–10 Stunden für den Gipfel). Tag 3: Olle-Wanderweg Abschnitt, Haenyeo-Taucherinnen beobachten, Schwarzes-Schwein-BBQ in Jeju-si. Tag 4: Jungmun-Bereich, Cheonjeyeon-Wasserfälle, Teemuseum O'Sulloc.
Wie komme ich von Seoul nach Jeju?
Fliegen — es ist die meistgeflogene Flugroute der Welt, kein Scherz. Dutzende Flüge täglich von Gimpo (GMP) und Incheon (ICN). Flugzeit ca. 1 Stunde. Preise ab ₩30.000–80.000 ($25–65) mit Billigfliegern wie Jeju Air, T'way oder Jin Air. Am besten 2–3 Wochen vorher buchen. Es gibt keine Zugverbindung und die Fähre dauert 13 Stunden — fliegen ist die einzig sinnvolle Option.
Was muss man auf Jeju essen?
Schwarzes Schwein (Heuk-dwaeji) ist das Aushängeschild — gegrillt am Tisch, zartes und geschmackvolleres Fleisch als normales Schwein. Donekkaseu (Jeju-Style Schnitzel) überraschend gut. Frische Abalone, direkt von den Haenyeo. Hallabong-Mandarinen und daraus gemachte Produkte (Saft, Schokolade, Marmelade). Makgeolli (Reiswein) aus lokaler Produktion. Auf dem Dongmun-Markt in Jeju-si bekommt man alles auf einen Schlag — Meeresfrüchte, Straßenessen, lokale Spezialitäten.